Unter die­sem Punkt ver­ste­hen wir all das­je­ni­ge, was uns als Stu­den­ten­ver­bin­dung kenn­zeich­net und aus­macht. Wir wah­ren For­men und Tra­di­tio­nen des Ver­bin­dungs­brauch­tums seit unse­rer Grün­dung, die auch wei­ter­hin Bestand­teil unse­rer Gemein­schaft blei­ben sol­len.

Denn end­lich von zu Hau­se aus­ge­zo­gen, soll man hier auf­blü­hen und sich ver­wirk­li­chen.

Das heißt auch zu pfle­gen, was wir Lebens­bund nen­nen: Freund­schaft und Ver­bun­den­heit über Alters­gren­zen hin­weg. Dies ist für uns auch ein Weg, die eige­ne Stu­di­en­zeit in das Leben des Werk­tä­ti­gen mit­zu­neh­men.

Ver­an­stal­tun­gen zu lei­ten oder eine Rede zu hal­ten, fes­tigt den eige­nen Cha­rak­ter für die Zukunft — dies in einer freund­schaft­li­chen Umge­bung.

Dies leben wir nicht nur an unse­ren Fes­ten und Knei­pen, son­dern all­abend­lich an gemüt­li­chen Tre­sen­aben­den. Zum Aus­druck unse­rer Zusam­men­ge­hö­rig­keit tra­gen wir an gemein­sa­men Ver­an­stal­tun­gen ein Band in den Far­ben des Win­golfs — Schwarz, Weiß und Gold. Unse­re Ver­an­stal­tun­gen wer­den oft von Mit­glie­dern aus vie­len Genera­tio­nen und auch von vie­len Gäs­ten besucht. Die­se zu lei­ten oder eine Rede auf einer sol­chen Ver­an­stal­tung zu hal­ten, fes­tigt den eige­nen Cha­rak­ter und das eige­ne Auf­tre­ten für die Zukunft — und dies in einer freund­li­chen Umge­bung. Dies klingt alles sehr ernst, ist es aber nicht — durch die­se Ver­an­stal­tun­gen wür­zen wir unser Leben mit Spaß und Gemein­schaft. Denn die­se For­men sind nicht geschaf­fen, um uns ein­zu­en­gen, im Gegen­teil, denn end­lich von zu Hau­se aus­ge­zo­gen, soll man hier auf­blü­hen und sich ver­wirk­li­chen. Ein Ein­blick in das cor­po­ra­ti­ve Leben wird im Fol­gen­den gege­ben. Ger­ne sind hier Gäs­te stets will­kom­men.